Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit.
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Dienstag, 11. Mai 2010
Montag, 3. Mai 2010
Entspannt anreisen
So sieht also vier Uhr morgens aus. Wir mussten früh am Flughafen sein.
Der Tag fing auch zu früh an. Das Schlafen hat sich nicht wirklich gelohnt Essen war nach dem Aufstehen nicht drin. Dank erweiterter Sicherheitschecks muss man nun mal recht zeitig am Flughafen ankommen.
Der Sicherheitscheck dauerte dann etwas länger, weil ich versehentlich mein Taschenmesser eingepackt hatte. Wir mussten wegen des langen Checks zum Terminal rennen. Endlich im Flieger versuchten wir unsere Nerven wieder zu beruhigen. So kam erstmal keine Urlaubsstimmung auf. Das war letztes Jahr unser Flughafenerlebnis. Aus den Fehlern haben wir aber gelernt. Wir haben ins Flughafenhotel Stuttgart eingecheckt. Wir begaben uns am Tag vor dem Flug ins Flughafenhotel.
Wir konnten auch unser Gepäck schon aufgeben.
Wir haben uns dann im Flughafen beschäftigt. Letzten Endes haben wir uns für einen Wellnessabend im Hotel entschieden. Ein Flughafen ist heutzutage schon ein richtiger Freizeitpark.
So beginnt der erste Urlaubstag schon vor dem Start.
Dank des zuverlässigen Weckdienstes verschläft man seinen Abflug auch nicht. Ganz entspannt konnten wir vor dem Abflug noch das Frühstücksbuffet genießen. Flughafenhotel und der Check-In liegen dann quasi nebeneinander.
Nicht verschlafen über die Autobahn fahren zu müssen, war wirklich schön.
Anreisen könnten Sie auch per Zug, aber wollen Sie nachts Koffer durch den ÖPNV schleppen, evtl. sogar mit Umstiegen? Wie es entspannter geht, haben Sie ja nun erfahren.
P.S.: Falls Ihr Flugziel in Deutschland liegt, checken Sie dort doch auch im Flughafenhotel ein. Und als Geschäftsmann werden Sie die entspannte Abreise zu schätzen wissen.
Donnerstag, 15. April 2010
Spät kann gut sein
Hallöchen zusammen!
Schlimmer geht’s nimmer! Ich bin aus beruflichen Gründen Vielflieger, aber so eine krasse Flugerfahrung habe ich vorher noch nie gemacht. Es ist einfach unglaublich – so eine Verspätung bekommt nicht mal die Deutsche Bahn hin. In der absoluten Totzeit haben wir nach stundenlangem Umhergekreise endlich zur Landung angesetzt, zum Dank dafür ging mein nächstmöglicher Flieger erst gegen Mittag! Ich hätte in die Luft gehen können – wenn denn was geflogen wäre, da wurde ich dann von der Airline in das Flughafenhotel Stuttgart eingebucht.
Dadurch wurde wahrscheinlich Schreckliches verhindert. Am nächsten Tag konnte ich dann ganz relaxt weiterfliegen. Gebranntes Kind scheut das Feuer – ohne Hotelbuchung habe ich keinen Millimeter mehr vom Boden ab.
Der Rest des Tages war auch erträglich. Der Konferenzort war cool, die Konferenz selbst durchwachsen. Aber zumindest konnte ich nachmittags noch alte Freunde besuchen. Und dann war ja auch schon der Frühling in der Stadt. Der Rückflug war dann aber pünktlich. Muss mir als Vielreiser jetzt mal die Flughafenhotel-Optionen genauer ansehen.
Genug für heute, ich hab ja auch noch ein Leben.
Donnerstag, 18. März 2010
Es ist gerade mal wieder genug Zeit
Ich sitze jeden Morgen eine Stunde im Zug. Und abends geht es dann eine Stunde oder so zurück. Das Pendeln ist des Pendlers Lust. Zumindest habe ich mein Notebook. Da kann ich Musik hören und Zeug spielen. Mein Computer hat außerdem HSDPA. Auf der Strecke kann ich online-Geschäfte erledigen und habe dann abends mehr Zeit. Im Stadtgebiet habe ich außerdem eine mobile Verbindung, die wirklich schnell ist. Da kann ich dann sogar zocken.
HSDPA versüßt das Pendeln. Außerdem ist der Nachfolger zu HSDPA auch schon in der Mache. LTE, ich weiß jetzt aber nicht, was das heißt und googlen tu ich jetzt nicht. Wo das mit der Geschwindigkeit noch hin führt…
OK, ich geh jetzt mal wieder raus. Und weg isser!
Freitag, 12. März 2010
Am Flughafen München
Fliegen kann stressig sein, auch wenn man selbst gar nicht fliegt Dann hat man quasi stressigen Stress, was natürlich noch mal schlimmer ist. Bevor ich abschweife, am Wochenende hatte ich so eine Situation…
Wir haben gerade Besuch, sie kommen von weiter weg (Schottland, um genau zu sein) und Also habe ich mich zum Flughafen aufgemacht, um sie abzuholen beinahe wäre ich aber zu spät gekommen, obwohl ich (bzw. wir) rechtzeitig losgefahren sind. Parken am Flughafen muss man wirklich mal probiert haben, das härtet ab… Aber super! Wir sind rechtzeitig losgefahren und waren auch superpünktlich am FJS Flughafen in München und hatten dann das Problem, dass es keinen günstigen Parkplatz gab. Um es dann noch rechtzweitig hinzukriegen, dass Gate zu erreichen, sind wir dann doch ins Parkhaus gefahren und haben eine gute Stange Geld da gelassen.
Der Pick-Up am Gate hat dann auch geklappt und wir sind zu viert zurück ins Parkhaus, wo es dann einen kleinen Zwischenfall gab…
Wir huben gerade an, das Gepäck zu verstauen, als bei uns ein BMW (es war natürlich ein teurer Wagen…) hält und der Fahrer uns anherrscht, wir sollen uns gefälligst beeilen, er bräuchte jetzt sofort den Parkplatz. In diesem Moment habe ich nicht schnell genug reagiert.
Kyle hatte bereits die Fahrertür aufgemacht und wollte den Typen rausziehen. Upsi… Tja, Limousinen-Fahrer, damit hattest Du nicht gerechnet. Egal, sonst hat sich niemand daran gestört, also konnten wir einfach nach Hause fahren. Der Weg zurück war jedenfalls entspannter und ich hoffe, dass am Freitag, wenn wir unsere Lieben zurückbringen, alles glatt geht und wir bekommen leichter einen Parkplatz am Flughafen.: Parken Flughafen München
Bis demnächst!
Donnerstag, 11. März 2010
Eintrag Uno
Hallo erstmal,
irgendwie ist es jetzt schwieriger als ich dachte, etwas cooles einzutragen.
Dieser Beitrag erfüllt nur den Zweck hier was anderes stehen zu lassen bis ich eine zündende Idee habe, was hier rein kann.
Zwischenrein ein Foto aus einer Sammlung zur Auflockerung:
Nettes Bild macht Blog attraktiver.
Will ich noch was sagen?
Ich könnte jetzt noch was über meine Hobbies erzählen.
Nein. Für heute lass ich das mal bleiben.
Na dann, bis bald,
Thoni